Archiv für Dezember 2008

Die gesetzliche Krankenkassen Versicherungen

Dezember 20, 2008

 

Die Beiträge der gesetzlichen Krankenkassen in der Bundesrepublik Deutschland steigen kontinuierlich. Mit dem Start des Gesundheitsfonds zum 01.01.2009 wird ein einheitlicher Beitragssatz von 15,5% von allen gesetzlich Versicherten verlangt. Viele Krankenkassen versuchen nun, durch verschiedene Programme wie das Hausarztprinzip und garantierter Beitragsrückerstattung bei Nichtinanspruchnahme von Leistungen die Versicherten davon zu überzeugen, dass sie in der „richtigen“ Krankenkasse versichert sind. Auch die privaten Krankenkassen müssen inzwischen einen Basisschutz für alle Versicherten anbieten, der den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen entspricht. Hierbei sollen die Menschen aufgefangen werden, die bisher aus verschiedenen Gründen gar nicht krankenversichert waren. Das Gesundheitsprinzip in Deutschland hat zum Ziel, dass alle Menschen in Deutschland krankenversichert sind. Mit dem einheitlichen Beitragssatz wird versucht, den steigenden Gesundheitskosten Herr zu werden und die Kosten auf alle Versicherten zu gleichen Teilen aufzulegen. Die verschiedenen Anbieter von gesetzlichen Krankenversicherungen möchten durch ihre individuellen Programme Mitglieder behalten oder gewinnen. Durch den einheitlichen Beitragssatz kann man als Versicherter trotzdem das eine oder andere an Geld sparen, denn die Krankenkassen, die gut wirtschaften, können an die Versicherten die Ersparnis trotzdem weitergeben. Denn obwohl die finanzstarken Krankenkassen die schwächeren unterstützen müssen, so können sie trotzdem aufgrund ihres guten Wirtschaftens Vorteile an ihre Kunden weitergeben. Letztlich erwartet der Kunde eine gute Leistung von seinem Versicherer. Selbstverständlich kann man sich unter bestimmten Voraussetzungen auch privat krankenversichern. Man sollte sich nur darüber im Klaren sein, dass man nicht einfach von der privaten Kranken Versicherung zurück in die gesetzliche zurückwechseln kann. Ein Wechsel sollte gut überlegt sein, ist aber im individuellen Fall durchaus denkbar und auch nützlich.

Die neue Heizung

Dezember 9, 2008

 

Jeder, welcher ein Haus hat, hat auch eine eigenständige Heizung, welche es in den kalten Tagen kuschelig warm macht. So wird aber auch festgestellt, dass der Fußboden in den seltensten Fällen ebenfalls mit einer Heizung ausgestattet ist. Da die nächste Renovierung auch bald ins Haus steht, werden sich auch hier Gedanken gemacht, ob man eine Heizung für den Fussboden einbaut. Schnell kann erkannt werden, dass auch hier diese Art Heizung nicht gerade teuer ist und an das Heizungssystem angeschlossen wird. Oftmals wird diese Heizung allerdings von Fachleuten eingebaut, da die Funktionen, welche eine Fußboden Heizung hat, sehr umfangreich ist. Allerdings gibt es aber auch andere Möglichkeiten den Fussboden abzudämmen, um neben der Wärme auch die den Schall zu Dämmen. So kann schnell erkannt werden, dass die Abdämmung für den Fußboden neben dem Schall auch viel Geld durch zu senkende Heizkosten gespart werden kann. Da auch hier erkannt werden kann, dass die Heizkosten gesunken sind, wird aber auch auf der anderen Seite erkannt dass die Stromkosten stets steigen. Durch die optimierte Hausabdämmung, kann aber nicht nur Heizenergie, sondern auch Arztkosten gespart werden. Ist der Tag der Renovierung gekommen, wird sich auch daher überlegt, ob auch der Fussboden gewechselt werden soll. So kann gesehen werden, dass es neben den Steinfussböden auch Laminat aber auch Pakettfussböden angeboten werden. Da die Fußbodenheizung auch in verschiedenen Varianten angeboten wird, sollte bei diesem Einbau auch beachtet werden, dass die Heizung optimiert werden sollte. Schnell kann erkannt werden, dass nach der Renovierung die Wohnung nicht nur durch die Farben wärmer wirkt, sondern auch die angepasste Heizung eine wichtige Rolle spielt.

Die Künstlerkrankenkasse

Dezember 6, 2008

 

Da alle Arbeitnehmer den Schutz der gesetzlichen Sozialversicherung genießen, gibt es aber auch hier Unterschiede in dieser Versicherung. So werden anstatt der gesetzlichen Rentenversicherung Beiträge in die Künstlersozialkasse eingezahlt. Aber auch bei der Künstlerkrankenkasse werden entsprechende Künstlerkrankenkasse Beiträge eingezahlt. Da die Künstlerkrankenkasse vom Bund getragen wird, ist diese nur für die Künstler vorgesehen, welche abgesichert werden. Schnell sollte aber auch eine Versicherung neben der Künstlerkrankenkasse abgeschlossen werden, da diese Künstlerkrankenkasse nicht alle Behandlungen tragen. So werden bei der Versicherung unter den bekannten Leistungen auch zusätzliche Pakete angeboten. Anders wie bei der gesetzlichen Sozialversicherungspflicht, können hier in die Künstlerkrankenkasse für jeden Künstler Versicherungsbeiträge gezahlt werden. Der Unterschied zwischen der gesetzlichen Sozialversicherung wie Rentenkasse besteht bei der Künstlersozialkasse die Pflicht des Auftraggebers einen bestimmten Betrag an die Künstlersozialversicherung alleine zu zahlen. So werden neben dem Honorar des Künstlers diese Künstlerkrankenkassenbeiträge direkt an diese Künstlerkrankenkasse eingezahlt. Wer eine zusätzliche Versicherung zu dieser Künstlerkrankenkasse abschließen möchte, der kann allerdings nicht als Angestellter in anderen Bereichen diesen Schutz in Anspruch nehmen. Schnell kann erkannt werden, dass diese Künstlerkrankenkasse nur von entsprechenden Künstlern als Mitgliedern aufrecht erhalten wird. Ein weiterer Vorteil der Künstlerkrankenkasse sind die geringen Beiträge, welche der Auftraggeber bezahlt. So kann auch hier diese Künstlerkrankenkasse aber auch als private Krankenkasse gesehen werden, welche nicht unter die gesetzliche Versicherungspflicht zählt. Da die meisten Auftraggeber selten in die Künstlerkrankenkasse zahlen, wird nicht von einer Pflichtversicherung gesprochen. So kann auch die Künstlerkrankenkasse als private Versicherung abgeschlossen, um nicht den Versicherungsschutz der Künstlerkrankenkasse zu verlieren.

Auf die richtigen Bettdecken kommt es an

Dezember 3, 2008

 

Es reicht nicht aus, sich nur Gedanken zum Bett an sich, dem Lattenrost oder auch der richtigen Matratze zu machen. Wer einen wirklich erholsamen Schlaf haben will, der sollte auch einmal die große Auswahl an Bettdecken erkunden und sich eine passende für jede Jahreszeit aussuchen.

 

Der erste Schritt zur Wahl der richtigen Decke ist dabei das Beachten der erforderlichen Größe. Die Standardgrößen der Bettdecken sind zwar ohnehin in den letzten Jahrzehnten durch die Veränderung der durchschnittlichen Körpergröße gewachsen, dennoch machen immer noch viele Menschen den Fehler und kaufen sich eine zu kleine Decke, die dann die Wärme nicht richtig liefern kann. Die absolute Standartgröße liegt bei 135 x 200 Zentimeter und bedient rund 70 % der Deutschen. Alternativ dazu gibt es auch noch die spezielle Komfortgröße 155 x 220 Zentimeter, die von rund 20 % der Schlafenden in Deutschland genutzt wird. Alle restlichen Größen liegen im einstelligen Prozentbereich, auch Sonderanfertigungen sind möglich.

 

Als weitere Entscheidungspunkt sollte auch die Verarbeitung von enormer Bedeutung sein. So unterscheidet man bei Bettdecken zwischen vielen verschiedenen Formen wie zum Beispiel dem klassischen Oberbett, dessen gesamte Füllung in einer Kammer verstaut ist oder der sogenannten Steppdecke, die eine mehrmals durchstochene Hülle hat, die so das Wandern der Füllung verhindern soll. Die Füllung der Bettdecken besteht in den meisten Fällen aus Daunen und Federn. Schurwolle, Baumwolle, sogar Kamelhaar und Cashmere sind ebenfalls natürliche Füllmittel, während auch künstliche Füllmittel immer häufiger zu finden sind. Die Füllmenge, das damit verbundene Gewicht und die so entstehende Wärmebildung sollten sich der Jahreszeit anpassen. Bettdecken mit zwei Kilogramm Füllmenge eignen sich mehr für den Winter, im Sommer sind auch Bettdecken mit einer Füllmenge von 500 – 800 Gramm üblich.